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Knoten in der Brust

Vier von fünf Knoten in der Brust erweisen sich als gutartig. Frauen sollten also Mut fassen und bei einem Tastbefund nicht zu lange mit der Untersuchung durch den Arzt abwarten
von Dr. med. Claudia Osthoff, aktualisiert am 29.02.2016

Knoten und Schwellungen in der Brust können viele Ursachen haben – gutartige überwiegen bei weitem

W&B/Martin Ley

Für Frauen gehört das zum Alltag: Der Monatszyklus schreitet voran, und eine oder beide Brüste beginnen zu spannen oder zu schmerzen. Sie fühlen sich geschwollen und härter an als an den Tagen zuvor, vielleicht auch knotiger, vor allem oben außen. Nach Einsetzen der Regelblutung entspannt sich alles wieder.

Mehr Feingefühl: Die Brust regelmäßig selbst untersuchen

Etwas anderes ist es, wenn eine Frau plötzlich einen Knoten oder eine Schwellung in der Brust entdeckt. Oft passiert es zufällig, etwa bei der Körperpflege, oder die Frau stößt bei der Selbstuntersuchung darauf. Frauen, die ihre Brüste von Zeit zu Zeit bewusst abtasten, entwickeln meist ein recht gutes Gefühl für das Gewebe und sein zyklisches Auf und Ab. Daher fällt ihnen eine Veränderung, gerade auch wenn sie nicht von selbst wieder zurückgeht, oft eher auf. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall eine Kontrolle durch den Frauenarzt.

! Wichtig: Ein Knoten bedeutet nicht automatisch Brustkrebs.

Fakt ist vielmehr:

  • Vier von fünf feingeweblich untersuchten Knoten sind gutartig. Der Arzt kann also die Frau meist beruhigen. Um keine ernsthafte Veränderung zu übersehen, wird er sicherheitshalber eine genauere Untersuchung empfehlen, wenn ein Befund auffällig ist.
  • Je jünger die Betreffende ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Knoten nicht besorgniserregend ist. Schätzungsweise zehn Prozent aller Frauen im Alter von etwa 15 bis 35 Jahren entwickeln zum Beispiel ein sogenanntes Fibroadenom. Das ist eine gutartige Geschwulst des Drüsen- und Bindegewebes der Brust. Mehr dazu im Kapitel "Ursachen: Fibroadenom".
  • Gutartige Brusterkrankungen erhöhen nicht automatisch das Risiko für Brustkrebs.

Allerdings gibt es auch einige gutartige Veränderungen des Gewebes, denen Ärzte ein "unsicheres biologisches Verhalten" zuschreiben. Dazu gehören zum Beispiel manche Papillome oder die atypische duktale Hyperplasie (ADH; duktal bezieht sich auf einen Milchgang, Hyperplasie bedeutet vermehrtes Zellwachstum). Nach neueren Erkenntnissen spielt auch eine hohe Dichte des Brustdrüsengewebes in der Mammografie als Risikofaktor eine Rolle. Liegt zum Beispiel gleichzeitig eine ADH vor, steigt das Brustkrebsrisiko deutlicher. Experten in spezialisierten Brustkrebszentren (Informationen: siehe Fachliteratur ganz unten) können dann unter Umständen zu einer vorbeugenden Anti-Hormon-Therapie raten. Typische Tastbefunde sind diese Veränderungen allerdings nicht.

Außerdem kommen spezielle Geschwülste mit ungewöhnlichen Ausprägungen vor, zum Beispiel der seltene Phyllodes- (oder Phylloides)-Tumor: Er ist meist gutartig, kann aber selten bösartig sein. Allerdings ist derzeit kein Zusammenhang zwischen einem gutartigen Phyllodes-Tumor und Brustkrebs bekannt.

Andererseits gibt es Krebsvorstufen wie das DCIS (duktales Cacinoma in situ). Carcinoma oder Karzinom bezeichnet eine bestimmte Krebsform, wie sie für Brustkrebs typisch ist; in situ bedeutet, dass die veränderten Zellen im Milchgang geblieben sind. Es liegt also noch kein invasiver Krebs vor, der eine bestimmte Grenzlinie überschritten hat. Sicherheitshalber raten Ärzte hier jedoch dazu, den entsprechenden Bereich der Brust zu entfernen und gegebenenfalls noch eine zusätzliche Therapie anzuschließen, ähnlich wie bei invasivem Brustkrebs. Auch ein DCIS ist normalerweise nicht tastbar.

Bestimmte gutartige Knoten oder "Herde" können insofern mit sich bringen, dass das Risiko für Brustkrebs über das normale, durchschnittliche Maß hinaus ansteigt. Je nach Befund gilt dies für die betroffene Brust oder auch für beide Brüste. Mehr zu diesen Themen in den Kapiteln "Ursachen: Fibrozystische Mastopathie" und "Ursachen: Andere Geschwülste".

! Gerade bei rechtzeitig erkannten grenzwertigen Befunden oder frühen Brustkrebsformen sind die Behandlungsmöglichkeiten
im Allgemeinen sehr gut.

Knoten in der Brust: Auch Männer können betroffen sein

Bei Männern kann sich tatsächlich auch ein "Knoten" in der Brust bilden. Die Brustdrüsen sind bei ihnen im Vergleich zu Frauen unterentwickelt, aber von der Anlage her gleich. Schwillt die Brust auf einer Seite an oder weist sie einen Knoten auf – insgesamt eher ein seltenes Vorkommnis – so kann das auch beim Mann eine gutartige und viel seltener eine bösartige Ursache haben.

Nur von hundert an Brustkrebs erkrankten Patienten ist einer ein Mann. Leider wird bei Männern die Diagnose Brustkrebs tendenziell deutlich verspätet gestellt. Dazu könnte beitragen, dass Männer "naturgemäß" diese Krankheit nicht auf sich selbst beziehen.
Oder die Neigung, einen auffälligen Befund zu verharmlosen (nicht als geschlechtertypisch zu verstehen!). Eine Rolle könnte außerdem spielen, dass man sich vor der Möglichkeit einer solchen "Frauenkrankheit" schämt und vorerst nicht damit zum Arzt gehen möchte.

Ähnlich verhält es sich mit einer Brustbildung, einer sogenannten Gynäkomastie (Männerbusen; mitunter tritt auch eine Gynäkomastie nur auf einer Seite auf). Egal, ob ein- oder beidseitig: Männer empfinden weibliche Rundungen am eigenen Körper verständlicherweise als unangenehm und oft auch peinlich. Allerdings ist dieses Problem inzwischen vermehrt ins allgemeine Bewusstsein gerückt, und es gibt mehr Beratungs- und Behandlungsangebote. Weitere Informationen dazu im Beitrag "Schmerzende Brüste".

Mögliche Ursachen von Knoten in der Brust

Folgende Veränderungen können die Ursache für einen oder oder mehrere tastbare Knoten oder eine Schwellung in der Brust sein:

  • Brustentzündung (Mastitis)
  • Fibrozystische Mastopathie
  • Fibroadenom
  • Zyste, Fettgewebsnekrose
  • Andere Geschwülste:
    – Lipom
    – Weitere Adenome
    – Adenomatose der Brustwarze
    – Adenose
    – Adenomyoepitheliom
    – Hamartom
    – Papillom
    – Phyllodes- (oder Phylloides-)Tumor
  • Krebserkrankungen

Die einzelnen Kapitel dieses Beitrags (siehe Kapitelübersicht oben am Textanfang oder Kapitellinks in der Leiste unten) informieren genauer über die hier gelisteten Ursachen.

Diagnose: Was untersucht der Arzt bei einem Knoten in der Brust?

Die Diagnose stützt sich für den Fall, dass ein Frauenarzt die Patientin erstmals untersucht und berät, zunächst auf Angaben zum Alter der Betroffenen, zu ihrer Krankengeschichte und zu möglichen Gesundheitsproblemen in ihrer Familie.

Der Arzt hinterfragt speziell auch die hormonelle Situation der Frau: Hat sie Kinder geboren? Oder ist sie gewollt beziehungsweise ungewollt kinderlos? Sofern Monatsblutungen vorhanden sind: Wie verhält es sich damit und mit dem Zyklus allgemein? Falls in den Wechseljahren: Gibt es diesbezüglich weitere Beschwerden? Hat die Betroffene an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teilgenommen?

Hinzu kommt die körperliche Untersuchung, außerdem bildgebende Untersuchungen wie Brust-Ultraschall, Mammografie, eventuell eine Magnetresonanztomografie der Brust. Bei unklaren oder verdächtigen Befunden empfiehlt der Arzt außerdem die feingewebliche Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie).

Therapie: Unterschiedlich eingreifend

Die Behandlung hängt von der genauen Diagnose ab. Die Therapie reicht, grob skizziert, von abwartendem Beobachten und Kontrollieren über eine Punktion, zum Beispiel bei einer Zyste, bis zur Entfernung der Geschwulst (Exzision, offene Exzisionsbiopsie oder Tumorektomie, eine Form der brusterhaltenden Operation).

Kleinere Veränderungen können oft schon mittels der modernen Biopsietechnik vollständig eliminiert werden. Manchmal ist es jedoch unvermeidlich, die Brust nachzuoperieren oder als Ganzes wegzunehmen. Das entfernte Gewebe wird anschließend sorgfältig unter dem Mikroskop untersucht.

Eventuell ist eine zusätzliche Behandlung nötig, zum Beispiel eine Strahlentherapie. Dies gilt vor allem für Brustkrebs, wenn er brusterhaltend operiert wurde (manchmal auch nach Entfernung der Brust) und für das schon genannte duktale Carcinoma in situ (DCIS). Oft ist noch eine ergänzende Anti-Hormon-Behandlung notwendig. Auch eine Chemotherapie, eventuell zusätzlich auch eine Antikörper-Therapie beziehungsweise eine Therapie mit sogenannten zielgerichteten Substanzen gehört zu den möglichen Therapieoptionen.

Spezialisten der Brustkrebstherapie entscheiden zusammen mit der betroffenen Patientin über den jeweils geeigneten Weg. Ausschlaggebend sind dabei individuelle Krankheitsmerkmale sowie Leitlinien und Studien, die insgesamt viele Behandlungssituationen abbilden.

In diesem Beitrag geht es vor allem um Knoten und Schwellungen in der Brust, die tastbar sind, sich also als Symptom bemerkbar machen. Nochmals: Vier von fünf biopsierten Knoten sind gutartig, und auf gutartigen Veränderungen liegt auch der Schwerpunkt dieses Beitrags. Oft ist allerdings auch von Knoten die Rede bei Befunden, die nur bei der bildgebenden Diagnostik der Brust auffallen, egal, ob sie letztlich gut- oder bösartig sind.

Ein anderer Begriff, der in diesem Zusammenhang häufiger gebraucht wird, ist Tumor. Damit ist lediglich gemeint, dass es sich um eine Geschwulst handelt. Tumoren können gut- oder bösartig sein oder, wie zuvor schon erwähnt, zwischen "Gut" und "Böse" stehen.

Über Brustkrebs, der heute häufiger auch in einem frühen Stadium und keineswegs immer als tastbarer Knoten entdeckt wird, informiert Sie ein eigener Ratgeber (siehe unter Brustkrebs). Darin kommen auch gutartige Veränderungen zur Sprache, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergehen, beispielsweise die schon erwähnte atypische duktale Hyperplasie (ADH) in Milchgängen oder die Krebsvorstufe DCIS (siehe oben). Sie können zwar auch in Biopsien aus tastbaren Knoten als Zweitbefund festgestellt werden. Häufig geben aber nur bildgebende Verfahren Anhaltspunkte, zum Beispiel eine Mammografie.

Im nächsten Kapitel wird das Brustgewebe, und wie es sich anfühlt, näher beschrieben. Im letzten Kapitel finden Sie Gesundheitstipps, die zu Vorbeugung von Krebs beitragen können.

Wichtig: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
 
 

Fachliteratur zu diesem Ratgeber:

Zertifizierte Brustzentren Deutschland, Österreich, der Schweiz und Oberitalien:
http://www.krebsgesellschaft.de/wub_zertifizierung_brustzentren,14092.html
(Abgerufen am 22.1.2014)

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DGK) und Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) e.V. (Leitlinienprogramm Onkologie der AWMF, Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und Deutschen Krebshilfe e.V.): Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 3.0, Stand 02.07.2012, AWMF-Register-Nr. 032-045OL.
Online: Pdf-Link »
(Abgerufen am 22.1.2014)


AGO Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V.:
Empfehlungen gynäkologische Onkologie Kommission Mamma, Aktualisierung 29.3.2014. Online: 
http://www.ago-online.de/de/infothek-fuer-aerzte/leitlinienempfehlungen/mamma/maerz-2014/
(Abgerufen am 29.2.2016)

Tice J A, O'Meara ES, Weaver DL et al.: Benign Breast Disease, Mammographic Density, and the Risk of Breast Cancer, in: J Natl Cancer inst 2013; 105 (14): 1043-1049

Internet: Informationen über das Deutsche Krebsinformationszentrum, Krebsinformationsdienst KID, Thema "Gutartige Brusterkrankungen": http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/gutartige-brustveraenderungen.php (Abgerufen am 29.02.2016)
Kontakt: Telefon: 0800 - 420 30 40, täglich von 8 bis 20 Uhr; www.facebook.com/krebsinformationsdienst
E-Mail: krebsinformationsdienst@dkfz.de

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Bildnachweis: W&B/Martin Ley
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Weibliche Brust

Brustwarze Milchdrüse Fettgewebe Blutgefäße Lymphknoten Milchgang Milchalveole Brustwarze Warzenvorhof Milchgang Milchdrüse Fettgewebe Venen Arterien Großer Brustmuskel Lymphknoten Großer Brustmuskel

Die Brustwarze, medizinisch Mamille, wird vom Warzenhof umgeben. Er ist wie die Brustwarze stärker pigmentiert als die normale Haut und besitzt Schweiß- und Talgdrüsen, die als kleine Erhebungen sichtbar sind. Brustwarze und Warzenhof sind von vielen Nervenfasern durchzogen, die sie sehr berührungsempfindlich machen. Durch Kontraktion glatter Muskulatur kann sich der Warzenhof bei Berührung zusammenziehen und die Brustwarze aufrichten (Erektion). An der Spitze der Brustwarze münden die von den Milchdrüsen kommenden Milchgänge.

Die Milchdrüsen bestehen aus 15 bis 20 Lappen, die durch Bindegewebe voneinander getrennt und selbst wiederum in viele weitere Läppchen unterteilt sind. Jeder Drüsen- oder Milchlappen besitzt einen eigenen Ausführgang, den Milchgang. Sie alle münden in der Spitze der Brustwarze. Die Drüsenläppchen setzen sich aus kleinen beerenförmigen Enden, den Milchalveolen zusammen, die traubenförmig um die Milchgänge herum angeordnet sind.

Die Brust besteht zum größten Teil aus Fettgewebe, das zwischen dem Drüsen- und Bindegewebe verteilt ist. Anteil und Verteilung des Fettgewebes sind individuell verschieden und bestimmen die Größe und auch die Form der Brust. Mit dem Alter verändert sich die Zusammensetzung des Brustgewebes: der Anteil des Fettgewebes nimmt zu, der des Drüsengewebes geht zurück, die Brust verliert an Größe und Spannkraft.

Die Brust wird über Gefäße aus der Achselhöhle, aber auch aus den Räumen zwischen den Rippen und aus dem Brustkorbinneren mit Blut, also Sauerstoff versorgt. Die Arterien verzweigen sich in das Brustgewebe hinein, ziehen in die Lappen und Läppchen und bis zur Brustwarze hin. An die Arterien lagern sich die Venen an, die das verbrauchte, sauerstoffarme Blut aus der Brust in Richtung Achselhöhle transportieren.

In der Achselhöhle, am Rand des großen Brustmuskels, wie auch im Inneren des Brustkorbes und am Schlüsselbein sitzen zahlreiche für die Brust wichtige Lymphknoten, die als Filterstationen in die Lymphgefäße eingeschaltet sind. In ihnen befinden sich Abwehrzellen des Immunsystems, die die Lymphe von Krankheitserregern und anderen Fremdkörpern reinigen. Als Anzeichen einer Entzündung können die Lymphknoten anschwellen, hart und schmerzhaft werden. Die Lymphgefäße dienen als Drainagesystem des Körpers, die überschüssige Gewebsflüssigkeit abtransportieren.

Über viele kleine und etwa 15 - 20 größere Milchgänge fließt die Milch von den Milchbläschen zur Brustwarze. Jedes Milchbläschen besitzt einen Ausführgang, die ein miteinander verbundenes Milchgangsystem bilden. Die kleinen Milchgänge münden in die größeren Hauptgänge, die von den Drüsenlappen zur Brustwarze ziehen. Vor ihrer Einmündung bilden sie Erweiterungen, die Milchsäckchen, die in der Stillzeit als Speicher für die Milch dient.

In den Milchalveolen, den bläschenförmigen Enden der Drüsenläppchen, beginnt nach der Geburt des Kindes die Milchproduktion. Das Milchsekret wird von einer nur eine Zelllage dünnen Schicht im Inneren der Alveolen gebildet. Vor allem das Hormon Prolaktin, das bereits während der Schwangerschaft vermehrt vom Körper produziert wird, regt die Milchbildung an. Bis zur Geburt ist die Milchsekretion gehemmt durch die Hormone Progesteron und Östradiol, die die Plazenta während der Schwangerschaft bildet. Nach der Geburt nimmt deren Konzentration mit Ausstoßung der Plazenta rapide ab und die Milchbildung setzt ein. Die Milch der ersten Tage ist eine fettarme Variante, die so genannte Vormilch, die dem Kind einen ersten Schutz vor Infektionen bietet. Erst danach wird die fetthaltige Muttermilch gebildet.

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